Kraft, Kondition, Ausdauer, Taijiquan, Meditation

Erfolgreiches Altern

Wenn wir auch unser Erbgut nicht ändern können, so bleiben uns dennoch genügend Einflußmöglichkeiten um den altersbedingten Abbau der leistungsfähigkeit zu verzögern, Alterskrankheiten zu vermeiden oder abzuschwächen und unsere Lebensqualität zu verbessern. Das zusammenwirken von gesundheitsförderndem Verhalten und dem Vermeiden von Risikofaktoren setzt die Dynamik eines Kreislaufs von sich gegenseitig verstärkenden positiven Wirkungen in Gang. Dabei kommt dem konsequenten Aufrechterhalten körperlicher Aktivität und einer gesunden Ernährung entscheidende Bedeutung zu. Bewegung und eine balancierte, kalorienreduzierte Ernährung sind gewissermaßen die "Schlüsselenzyme" für ein erfolgreiches Altern.

Sie selbst entscheiden, ob sie frühzeitig vergreist oder bis ins hohe Alter leistungsfähig, vital und lebensbejahend bleiben


Kräftigung der großen für Haltung und Bewegung in der Alltagsmotorik erforderlichen Muskelgruppen.
Erhaltung einer ausreichenden Beweglichkeit in den Gelenken.
Vielseitiges Training der Koordinationen, insbesondere des statischen und dynamischen Gleichgewichts, der Reaktionsfähigkeit und der ganzkörperlichen Gewandheit.
Regelmäßige Belastung des Herz-Kreislaufsystems durch Ausdauertraining.
Hören, Sehen, Tasten und kompensatorische Entwicklung ungenutzter Kapazitäten durch Training der Körpererfahrung und Körperkontrole.
Verbesserung der Stresstoleranz durch Training der vegetativen Anpassung.
Einbeziehung des motorischen Neulernens in angemessenen Belastungsformen und Dosierungen zur Erhaltung der motorischen Plastizität.
Erhaltung der sozialen Kommunikation ggf. durch sportliche Betätigung in einer Gruppe
Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination sind in jedem Lebensalter trainierbar. Es ist also nie zu spät, mit einem Training zu beginnen.
Ein richtig durchgeführtes körperliches Training besitzt eine Fülle positiver Effekte z.B auf das Herz-Kreislauf-und Immunsystem, den Stütz-und Bewegungsapparat sowie das allgemeine Wohlbefinden.
Nur ein regelmäßiges Training (mindestens 1-2mal pro Woche) ermöglicht physiologisch wünschenswerte Anpassungserscheinungen.

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